Technik, Einsatzablauf und Teamkoordination für die Mahdsaison.

Rehkitze und anderes Jungwild drücken sich in den ersten Lebenswochen instinktiv ins hohe Gras und bleiben bei Gefahr regungslos liegen — bei der Mahd sind sie dadurch besonders gefährdet.
Drohnen mit Wärmebildkamera ermöglichen eine schnelle Kontrolle großer Flächen und helfen, Jungtiere rechtzeitig vor der Mahd zu finden und in Sicherheit zu bringen.
Schnelle Absuche großer Flächen
Sichere Erkennung durch Wärmebild
Einsatz kurz vor der Mahd
Deutlich geringeres Risiko für Jungwild

Der Termin für die Mahd wird mit dem Landwirt abgestimmt. Je nach Wetterlage wird ein passendes Zeitfenster für den Drohnenflug geplant.
Kurz vor Beginn der Mahd wird die Fläche mit der Wärmebilddrohne systematisch abgeflogen und nach Rehkitzen abgesucht.
Gefundene Rehkitze werden vorsichtig aufgenommen und außerhalb der Fläche in Sicherheit gebracht.
Nach Abschluss der Mahd werden die Tiere wieder freigelassen.


Für die Rehkitzrettung werden kompakte Drohnen mit leistungsstarker Wärmebildkamera eingesetzt, die auch bei schlechtem Licht zuverlässig funktionieren.
Diese Drohnen kombinieren Wärmebildkamera, Zoomkamera und stabile Flugzeiten für effiziente Absuchen großer Flächen am frühen Morgen.


Ein strukturierter Ablauf ist entscheidend für einen erfolgreichen Einsatz.
Sichere Bedienung der Drohne
Interpretation von Wärmebildern
Rollen im Team (Pilot, Spotter, Helfer)
Dokumentation von Einsätzen

Der Bund fördert regelmäßig die Anschaffung von Wärmebilddrohnen für die Rehkitzrettung. Für Jagdvereine und ehrenamtliche Rettungsteams lohnt sich ein Blick auf die aktuellen Förderprogramme.
Sie planen einen Drohneneinsatz zur Rehkitzrettung oder haben Fragen zu Ablauf, Technik oder Förderung? Nutzen Sie das Formular — wir melden uns zeitnah zurück.